Aktuelle Artikel

  • Psychologin Birgit Kleim erforscht, was uns widerstands­fähiger gegen psychische Belastungen macht und wie wir Stress vorbeugen können. Zum Beispiel indem wir versuchen, negative Situationen positiv umzuwerten.

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  • Es gibt sie noch, die Vorlesungen, in denen die Welt erklärt wird, und die Referate und Diskussionen in den Seminaren. Doch längst werden diese klassischen Lehr- und Lernformen ergänzt durch neue, die andere Zugänge zum Wissen bieten. Die UZH fördert sie gezielt.

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  • Der Mensch besiedelte Südamerika früher als bisher angenommen. Darauf deuten Funde getöteter Riesengürteltiere hin, die der Paläontologe Marcelo Sánchez analysiert hat. Mutige und gewiefte Jäger dürften auch zur Ausrottung der trägen Nebengelenktiere beigetragen haben.

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  • Um zu lernen, müssen wir uns erinnern. Was da im Gehirn passiert, untersucht die Hirnforschung intensiv – und kommt den erstaunlichen Fähigkeiten langsam auf die Spur.

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  • Die junge ukrainische Wissenschaftlerin Iaroslava Bezshyiko ist neuen Elementar­teilchen auf der Spur. Ihre Leidenschaft für die Geheimnisse von Masse und Materie liegt in der Familie. Auch ihre Mutter forscht nun an der UZH – dank eines Scholars at Risk Grant.

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  • Guter Unterricht schafft individuell Verbindungen zu bestehendem Wissen, sagt Kai Niebert. Der Erziehungswissenschaftler erforscht, wie heute unterrichtet wird und wie der Unterricht vor allem auf der Gymnasialstufe verbessert werden kann.

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  • Die Historikerinnen Monika Dommann und Marietta Meier arbeiten im Auftrag der katholischen Kirche Missbrauchsfälle auf. Ihr Projekt ist ein Beispiel dafür, wie sich die Geschichtswissenschaft in die öffentliche Diskussion eines umstrittenen Themas einbringen kann.

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  • Während wir schlafen, räumt das Hirn auf, indem es Wichtiges von Unwichtigem trennt. Gelerntes wird ins Langzeitgedächtnis verschoben. Das ist überlebenswichtig, weil das Hirn sonst überlastet wäre.

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  • Die UZH Foundation wirbt seit zehn Jahren erfolgreich Fördergelder für Forschung, Lehre und Innovation ein. Unter anderem für das Digital Entrepreneur Fellowship.

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  • Während wir als Kinder und junge Erwachsene mit Rückenwind lernen, fällt es uns im Lauf des Lebens zunehmend schwerer, uns neue Fähigkeiten anzueignen. Doch es ist wie beim Segeln: Man kann auch bei Gegenwind vorankommen – man muss nur wissen, wie.

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  • Erfolgreich lernen will gelernt sein. Wie das am besten geht und was es dazu braucht, wird an der UZH erforscht. Das Dossier im neuen UZH Magazins zeigt, wie sich unsere Lernfähigkeit im Lauf des Lebens verändert, wie guter Unterricht funktioniert und was biologisch in Hirn abläuft, wenn wir lernen. Das aktuelle Heft wird gemeinsam von der UZH und UZH Alumni herausgegeben.

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  • Glückliche Paare geraten über dieselben Themen aneinander, wie unglückliche Paare und sie haben auch nicht weniger Konflikte – aber sie streiten anders. Dies macht eine gross angelegte psychologische Langzeitstudie an der UZH deutlich.

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  • Oft sind vererbbare Krankheiten mit im Spiel, wenn jüngere Menschen den plötzlichen Herztod sterben. Genetische Analysen können weiteres Leid in den betroffenen Familien verhindern, wie eine Studie am Institut für Rechtsmedizin gezeigt hat.

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  • Dank der grünen Gentechnik kann die Ernährung gesichert werden, ist Pflanzenbiologe Beat Keller überzeugt. Etwa mit Weizen, der aufgrund gentechnischer Veränderungen gegen Mehltau resistent ist.

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  • Wie gesund ist Fleischverzicht? Und weshalb braucht es Gentechnik, um die Welt zu ernähren? Im Talk im Turm gab es Antworten auf die Frage, wie wir auf nachhaltige, gesunde und genussreiche Weise satt werden.

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  • Mücken übertragen viele Krankheitserreger. In der Schweiz machen besonders Gnitzen Schafen und Pferden das Leben schwer. Der Entomologe Niels Verhulst forscht an Abwehrmitteln, die die unerwünschten Insekten fernhalten.

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  • Wenn wir unseren Planeten nicht zerstören wollen, sollten wir lernen, anders zu essen. Das beginnt in der eigenen Küche, wo wir eine neue Balance finden müssen, um uns gesund und nachhaltig zu ernähren – mit weniger Fleisch und mehr Gemüse.

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  • Genom-editierte Pflanzen könnten zu einer nachhaltigeren und produktiveren Landwirtschaft beitragen, sagt Ueli Grossniklaus. Doch die Skepsis gegenüber dieser neuen grünen Gentechnik ist gross – angesichts von Klimawandel und weltweiter Getreidekrise könnte sich das ändern.

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  • Anders essen, Gemüse selber anbauen, mit neuen Techniken Nutzpflanzen züchten, biodiverser bauern, Saatgut gerechter verteilen: An der UZH wird an der nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung der Zukunft geforscht. Das Dossier im neuen UZH Magazin entwickelt sechs Szenarien wie wir künftig gesünder essen und ökologischer produzieren können.

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  • Menschen und Affen sind soziale Wesen und als solche aufeinander angewiesen. Die gegenseitige Abhängigkeit sorgt für den Zusammenhalt. Gelegentlich kracht es trotzdem.

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