UZH Magazin 2/21

 

UZH Magazin 2/21

UZH Magazin 4/20 (Cover)

Sprache ist unser mächtigstes Werkzeug. Entwickelt hat sie sich im Lauf der Evolutionsgeschichte zusammen mit dem modernen Menschen. Wie, erforscht der Nationale Forschungsschwerpunkt «Evolving Language», der von der UZH geleitet wird. Wir haben mit den Forschenden gesprochen und beleuchten in diesem Dossier, welche Formen von Sprache es bei Tieren gibt, wie die menschliche Sprache entstanden ist und wie sie sich über den Globus ausgebreitet hat.

Wie der Mensch zur Sprache kam

Frau auf Kasten

Tiere und Menschen kommunizieren - unsere Sprache ist allerdings viel komplexer. Was die Forschenden bereits wissen, erzählen wir im Dossier.

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Weibchen umgarnen

Kind isst Kuchen

Im Tierreich herrscht Damenwahl. Wollen sich die Männchen fortpflanzen, müssen sie Weibchen für sich gewinnen und ihre Rivalen ausstechen. Der Biologe Stefan Lüpold untersucht, was Männchen bei dieser sexuellen Selektion erfolgreich macht.

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Wo Gott hockt

Chirurg

Stühle und andere Sitzgelegenheiten sind nicht nur bequem, sie werden auch zur Inszenierung von Macht eingesetzt. Eine Kunsthistorikerin untersucht das Phänomen – von alten Thronen bis «Sofagate» und Putin hoch zu Ross.

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Das Virus isst mit

Frau vor Baustelle

Corona-Stress, Bewegungsmangel, Nascherei: Die Pandemie macht dick. Endokrinologe Philipp Gerber sieht darin nicht bloss eine kurzfristige Nebenwirkung, sondern ein ernstzunehmendes Problem für die Zukunft.

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Strahlende Tumoren

Mann mit Pflanze

Radiotracer machen Krebs sichtbar. Sie können nun einfacher und vollautomatisch hergestellt werden – dank einem neuen photochemischen Verfahren. Dies bringt Vorteile für die Patienten und könnte die Krebstherapie effizienter machen.

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«Effektiv Gutes tun»

Günthart und Held

Der Ethiker Stefan Riedener spendet zehn Prozent seines Einkommens – lebenslang. Ein Gespräch über das Gute, moralisch vertretbares Verhalten und Verzicht, der glücklich machen kann.

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Aleppo für die Ewigkeit

Ehlert

Mit Freunden hat Ahmed Fatima Kzzo einst Inschriften der alten Ottomanen in Aleppo dokumentiert. Kurz danach wurden grosse Teile seiner Heimatstadt in Schutt und Asche gelegt. Derzeit forscht der syrische Archäologe als Stipendiat an der UZH.

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