UZH Magazin 2/18

 

UZH Magazin 2/18

UZH Magazin 2/18

Viele schwere Krankheiten, die vor ein paar Jahren noch als unheilbar galten, können heute zum Teil erfolgreich therapiert werden. Die Präzisionmedizin erlaubt heute, Krebs immer gezielter zu analysieren und zu bekämpfen. In unserer Reportage schauen wir Forschenden über die Schulter, die an der Medizin der Zukunft arbeiten.

Dossier: Im Krebs. Was die Präzisionsmedizin kann

Institut für Molekularbiologie

Wir wissen heute immer genauer, wie Krebs entsteht und wie er funktioniert. Die Präzisionsmedizin ermöglicht gezieltere, erfolgreichere und schonendere Therapien – eine Reportage.

Zum Dossier
Video: Virtuelle Tumoren begehen

Lernen im Flug

Bio-Technopark, Wagi-Areal, Schlieren

Werden unsere Städte bald voller surrender Fluggeräte sein? Der Robotiker Davide Scaramuzza arbeitet daran, Drohnen so smart zu machen, dass sie autonom navigieren können.

Zum Artikel

Niemand mag mich

Bio-Technopark, Wagi-Areal, Schlieren

Antidepressiva absetzen ist heikel. Quentin Huys will herausfinden, was dabei im Kopf passiert. Das erleichtert zu entscheiden, ob Medikamente abgesetzt werden können oder nicht.

Zum Artikel

World News vom Reformator

Bio-Technopark, Wagi-Areal, Schlieren

Wer Zwingli sagt, müsste auch Bullinger sagen. Doch Zürichs zweiter grosser Reformator ist unbekannt geblieben, weil seine Schriften bislang erst in Bruchstücken publiziert sind. Das soll sich ändern.

Zum Artikel

Im Maschinenraum der Welt

Bio-Technopark, Wagi-Areal, Schlieren

Kann Armut bekämpft werden, indem man das Verhalten der Betroffenen gezielt beeinflusst? Oder wird sie damit nur perpetuiert? Christian Berndt und Guilherme Lichand diskutieren über die Wirkung solcher sozialer Interventionen.

Zum Artikel

«Siri hat immer Lust»

Philipp Theisohn und Johann Roduit

Gehört die Zukunft den Cyborgs und intelligenten Maschinen? Der Literaturwissenschaftler Philipp Theisohn und der Ethiker Johann Roduit über die Zukunft des Menschen und unserer Gesellschaft.

Zum Artikel

Blick fürs Verstellte

Sylvia Sasse

Die Slavistin Sylvia Sasse wuchs in der DDR auf. Der Staat wollte sie zur Kauffrau machen, sie ging in den Westen und studierte. Heute erforscht sie, wie Performance-Künstler den totalitären Regimes in Osteuropa trotzten.

Zum Artikel

Hendrix und Hermès-Foulards

Plakat, 1971: Öffentliche Antikapitalistische und Antifaschistische Woche an der Universität Zürich

Der emitierte Philosophieprofessor Georg Kohler hat die Studentenproteste vor 50 Jahren an der UZH selbst miterlebt. In einem Essay denkt er über das Erbe von 1968 nach.

Zum Artikel